Fachgruppen

Fachgruppen des DFKGT arbeiten zu verschiedenen kunsttherapeutischen Themen und leisten so einen Beitrag zur kollegialen Vernetzung. Bei regelmäßigen Treffen aktualisieren die Kolleg_innen ihr Wissen und fachspezifische Fertigkeiten.
Die Inhalte und Themen der Fachgruppen werden per Post und Newsletter allen Verbandsmitgliedern zugänglich gemacht; auch auf der jährlichen Mitgliederversammlung kann darüber berichtet werden. Zudem wird die Arbeit der Fachgruppen als berufspolitischer Beitrag für die Etablierung von Verfahren und Leistungserbringung verstanden und genutzt.
 
Der DFKGT lädt dazu ein, sich an folgenden Fachgruppen zu beteiligen:

 

Ziel des Arbeitskreis Kunsttherapie & Sucht ist es, die Kunsttherapie in der Arbeit mit Abhängigkeitserkrankungen zu fördern und weiter zu etablieren.

Einmal jährlich kommen Kunsttherapeut_innen aus der ganzen Bundesrepublik zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Suchttherapie, aber auch grundlegende Themen wie Methoden und die spezifischen kunsttherapeutischen Anforderungen in diesem Bereich zu diskutieren. Darüber hinaus gibt es eine digitale Plattform, die dem Austausch über relevante Fachliteratur, Interventionen etc. dient.

Kontakt: Ulrike Tiepermann, Sabine Osterlow

Die Fachgruppe sieht ihre Aufgaben in der Förderung von Vernetzung, Kontakt und Informationsaustausch unter Kolleg_innen, die im Bereich der Gesundheitsförderung und an Schnittstellen zwischen Kunst und Therapie und Gesellschaft arbeiten.

Die FASTURA ist eine Fachgruppe im DFKGT speziell für Studierende und Auszubildende der Kunsttherapie.  Die Mitglieder besuchen bundesweit die im DFKGT vertretenen Ausbildungsinstitute, um sich zu vernetzen und die jeweiligen Intitute mit ihren eigenen Inhalten und Methoden kennenzulernen. Derzeit wird eine interne Übersicht erstellt, die bisherige und aktuelle Themen von Bachelor- und Masterthesen zusammenfasst. Zudem beschäftigt sich die Gruppe mit der Frage, wie berufspolitisches Engagement bereits im Studium möglich ist.

Kontakt

Ziel der Fachgruppe ist die Entwicklung und Etablierung eines Profils "Interkulturelle Kunsttherapie" sowie die Förderung eines länder- und schulenübergreifenden Fachaustauschs.