Vorstand

Das Team des Vorstands wird auf der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt und leitet die laufenden Geschäfte des DFKGT. Er vertritt den DFKGT in berufspolitisch relevanten Gremien, unterhält den Kontakt zur Geschäftstelle und zur Ausbildungskommission und berichtet über diese Arbeit den Mitgliedern im Rundbrief und in Kurzform im Newsletter.

Vorsitz / Kasse
Irmgard Bonstedt-Wilke
Ausbildung:
Kindergärtnerin
Studium Sozialarbeit
Weiterbildung:
Psychodrama, Moreno-Institut
Kunsttherapie am IPK , Hannover 
Analytische Paar- und Familientherapie, Göttingen
Berufliche Tätigkeit:
Leitung von Kindergärten
1981 bis 2000 Uni-Klinik Göttingen, Station für Psychosomatik und Psychotherapie, parallel dazu eigene Praxis
Kursleitungen bei den Lindauer Psychotherapie Wochen
Weiterbildungskurse für Ergotherapeuten
seit 2000 Selbständigkeit in der Nähe von Schleswig
berufspolitische Tätigkeit:
seit 1998 Praxisvertreterin in der Ausbildungskommission des DFKGT 
seit 2005 im Vorstand des DFKGT (Finanzen)
seit 2008 Vorsitz und Finanzen


Vorstand
Johannes Junker

Ausbildung:
1980-1985 Studium der Theologie und Philosophie in Frankfurt a. Main und Trier
1986-1990   Studium der Dramatherapie in Nimwegen, Niederlande
Weiterbildung:
1992-1993 Studium der Emagine Body Language I (EBL), bei Marijke Rutten-Saris, Niederlande
1994-1997 Ausbildung im Institut für Angewandte Integrale Psychologie (ITIP) in Rossum, Niederlande zum Supervisor und Coach
2001-2002 Ausbildung zum EFQM-Assessor in den Rheinischen Kliniken Bedburg-Hau
2002-2003 Trainer für Emagine Body Language II (EBL), bei Marijke Rutten-Saris, Niederlande
berufliche Tätigkeit:
seit 2011 Professor und Rektor an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
1990-2011 Dramatherapeut und Leiter der Abteilung Kreative Therapie in den Rheinischen Kliniken Bedburg-Hau, NRW
1993-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Supervisor, Dekan und Dozent für Kunst- Musik- und Dramatherapie an der Hochschule Arnheim und Nimwegen, Niederlande
berufspolitische Tätigkeit:
1990-2000 im Vorstand der Niederländischen Vereinigung für Kreative Therapien
seit 2000 aktiv in der Deutsche Gesellschaft für Theatertherapie e.V.
seit 2004 aktiv in der Bundesarbeitsgemeinschaft für Künstlerische Therapien e.V.
seit 2014 Präsident der Europäischen Föderation für Dramatherapie e.V.

Vorstand
Silke Ratzeburg

Ausbildung:
Studium der Visuellen Kommunikation an der HdK Berlin, Meisterschülerin bei Prof. Jan Lenica, mehrjährige Zusammenarbeit mit Georg Eisler, Nancy Spero und Johannes Grützke an der Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg
Studium der Kunsttherapie in Berlin Weißensee - Kunsttherapeutin MA
Berufliche Tätigkeit:
freiberufliche Grafik Designerin, Gestalterin und Guillocheurin in der Bundesdruckerei Berlin für Banknoten und Sicherheitsdokumente
Schul- und Ausbildungsassistentin für Asperger-Autisten,
freie künstlerische Arbeit
Selbstständig in eigener Kunsttherapie-Praxis
Kunsttherapeutin in einer Wohnstätte für Autisten, geistig und mehrfach Behinderte Menschen.
Berufspolitische Tätigkeit:
2014 DFKGT-Vorstandsassistenz 2014
seit 2015 Vorstand, allgemeine Vorstandtätigkeiten, Selbstständigkeit, Implementierung der Kunsttherapie in Medizinischen Leitlinien, Forschung

Vorstand
Cornelia Schumacher
Nach langer Berufserfahrung als Physiotherapeutin und kontinuierlicher Weiterbildung im Bereich der Neurologischen Rehabilitation, folgte eine berufsbegleitende Ausbildung zur Kunsttherapeutin am Forum für Analytische und Klinische Kunsttherapie (A. K. T.) in München. Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften und Erziehungswissenschaften mit Abschluss zum Magister Artium (M. A.). Selbstständige Tätigkeit als Kunsttherapeutin im Bereich der Interkulturellen Integration mit Kindern und Jugendlichen. Weiterbildung im Bereich Diversity Management am PSZ Düsseldorf, der Beratungsstelle und Therapieeinrichtung für traumatisierte und psychisch belastete Flüchtlinge.Tätigkeitsschwerpunkte im Vorstand: Internationale Vernetzung mit anderen kunsttherapeutischen Verbänden, Öffentlichkeitsarbeit, Interkulturelle Kunsttherapie, Verbessern der Schnittstelle zur Neurologie, insbesondere Leitlinienentwicklung im Bereich Neurorehabilitation.

Delegierter der Ausbildungskommission
Florian Preißer
"Kunst kommt von Künden" - so definierte es jedenfalls Josef Beuys. Ich habe keine neuen Wahrheiten zu verkünden, aber dieser Satz und das berühmte Postulat, dass doch jeder ein Künstler sei, haben für mich vor nun schon 20 Jahren eine wichtige Weiche zur Kunsttherapie gestellt.
Vieles habe ich verkündet, und einiges weiß ich heute in meinem 5. Lebensjahrzehnt besser (Jahrgang 1961). Ich lebe mit meiner Familie in Krailling bei München, bin Diplom-Sozialpädagoge (FH), Kunsttherapeut (APAKT München) und Absolvent der AWO Führungsakademie mit dem Schwerpunkt "Management in Sozialorganisationen".
Seit 1998 arbeite ich als Heimleiter in der stationären Altenhilfe und  trage zur  Zeit die Verantwortung für zwei Seniorenzentren im Landkreis Fürstenfeldbruck. Ich habe Kunsttherapie als ansprechende und unterstützende Methode nun auch in der stationären Altenhilfe schätzen gelernt und bin ständig bemüht, die Methode auch über die Grenzen des eignen Hauses hinweg zu etablieren. Als geschäftsführender Mitarbeiter der APAKT München bin ich für Qualitätssicherung und curriculare Entwicklung zuständig.
Im Gestalterischen habe ich mich intensiv mit Bildhauerei auseinandergesetzt und darin gearbeitet.
In den letzten Jahren konnte ich mir aktiv Kenntnisse in der Musik- und Tanztherapie erwerben und damit auch Verständnis für weitere künstlerische Therapien entwickeln. Letztlich leidet die eigene künstlerische Tätigkeit schon auch an den vielen Verpflichtungen. Aber wie sagte Karl Valentin, ein Ausnahmekünstler aus meiner Heimatstadt München dazu schon treffend: "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" 



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