Vorstand

Das Team des Vorstands wird auf der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt und leitet die laufenden Geschäfte des DFKGT. Er vertritt den DFKGT in berufspolitisch relevanten Gremien, unterhält den Kontakt zur Geschäftstelle und zur Ausbildungskommission und berichtet über diese Arbeit den Mitgliedern im Rundbrief und in Kurzform im Newsletter.

 

Vorsitz / Kasse
Irmgard Bonstedt-Wilke

Nach meiner Ausbildung und Tätigkeit als Kindergärtnerin und dem Studium Sozialarbeit mit anschließender Leitung von Kindergärten, war für mich erst mal eine Familienpause dran. Mein Wiedereinstieg ins Berufsleben brachte mich dann, nach einer Zusatzausbildung in Psychodrama, 1981 an die Uni-Klinik Göttingen auf die Station für Psychosomatik und Psychotherapie. 1983-1986 habe ich die erste Zusatzausbildung, die am IPK angeboten wurde, mitgemacht und bis zum Sommer 2000 dann das Gelernte und Erfahrene in der Arbeit auf der Station und in ambulanter Praxis umsetzen und erweitern können. Zusätzlich machte ich dann noch die Weiterbildung zur Analytischen Paar- und Familientherapie in Göttingen. Seit 2002 habe ich eine eigene Praxis in der Nähe von Schleswig, die mir genug Freiraum lässt, mich im DFKGT zu engagieren. Schon seit der Ausbildung habe ich mich für die berufspolitische Arbeit interessiert, aktiv bin ich seit ca. 1998 in der Ausbildungskommission des DFKGT als Praxisvertreterin dabei.

Vorstand
Brigitta Gerke-Jork

Ich bin Jahrgang 65, bin verheiratet und habe 3 Kinder. Meine kunsttherapeutische Ausbildung habe ich an der Fachhochschule für Kunsttherapie in Nürtingen gemacht und mich danach traumatherapeutisch weitergebildet. Schon seit einigen Jahren beteilige ich mich an der Arbeit des DFKGT und habe dabei den Fragebogen für Berufspraktiker entwickelt und bin Mitglied einer Regionalgruppe des Verbands. Ich bin in eigener Praxis tätig und habe mir dafür immer fachspezifische Unterstützung im Sinne von Dokumentvorlagen und Texten gewünscht. Die Erstellung solcher Materialien soll ein Teil meiner Arbeit im Vorstand sein.

Vorstand
Cornelia Schumacher
Nach langer Berufserfahrung als Physiotherapeutin und kontinuierlicher Weiterbildung im Bereich der Neurologischen Rehabilitation, folgte eine berufsbegleitende Ausbildung zur Kunsttherapeutin am Forum für Analytische und Klinische Kunsttherapie (A. K. T.) in München. Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften und Erziehungswissenschaften mit Abschluss zum Magister Artium (M. A.). Selbstständige Tätigkeit als Kunsttherapeutin im Bereich der Interkulturellen Integration mit Kindern und Jugendlichen. Weiterbildung im Bereich Diversity Management am PSZ Düsseldorf, der Beratungsstelle und Therapieeinrichtung für traumatisierte und psychisch belastete Flüchtlinge.Tätigkeitsschwerpunkte im Vorstand: Internationale Vernetzung mit anderen kunsttherapeutischen Verbänden, Öffentlichkeitsarbeit, Interkulturelle Kunsttherapie, Verbessern der Schnittstelle zur Neurologie, insbesondere Leitlinienentwicklung im Bereich Neurorehabilitation.

Delegierter der Ausbildungskommission
Florian Preißer
"Kunst kommt von Künden" - so definierte es jedenfalls Josef Beuys. Ich habe keine neuen Wahrheiten zu verkünden, aber dieser Satz und das berühmte Postulat, dass doch jeder ein Künstler sei, haben für mich vor nun schon 20 Jahren eine wichtige Weiche zur Kunsttherapie gestellt.
Vieles habe ich verkündet, und einiges weiß ich heute in meinem 5. Lebensjahrzehnt besser (Jahrgang 1961). Ich lebe mit meiner Familie in Krailling bei München, bin Diplom-Sozialpädagoge (FH), Kunsttherapeut (APAKT München) und Absolvent der AWO Führungsakademie mit dem Schwerpunkt "Management in Sozialorganisationen".
Seit 1998 arbeite ich als Heimleiter in der stationären Altenhilfe und  trage zur  Zeit die Verantwortung für zwei Seniorenzentren im Landkreis Fürstenfeldbruck. Ich habe Kunsttherapie als ansprechende und unterstützende Methode nun auch in der stationären Altenhilfe schätzen gelernt und bin ständig bemüht, die Methode auch über die Grenzen des eignen Hauses hinweg zu etablieren. Als geschäftsführender Mitarbeiter der APAKT München bin ich für Qualitätssicherung und curriculare Entwicklung zuständig.
Im Gestalterischen habe ich mich intensiv mit Bildhauerei auseinandergesetzt und darin gearbeitet.
In den letzten Jahren konnte ich mir aktiv Kenntnisse in der Musik- und Tanztherapie erwerben und damit auch Verständnis für weitere künstlerische Therapien entwickeln. Letztlich leidet die eigene künstlerische Tätigkeit schon auch an den vielen Verpflichtungen. Aber wie sagte Karl Valentin, ein Ausnahmekünstler aus meiner Heimatstadt München dazu schon treffend: "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" 


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