Graduierung

In allen Arbeitskontexten ist es sinnvoll, eine hohe fachliche Qualität der eigenen Berufspraxis nachzuweisen. Aufbauend auf den Kompetenzen, die Sie im Rahmen der von Ihnen absolvierten kunsttherapeutischen Aus- oder Weiterbildung erworben haben, dokumentieren Sie mit einer Graduierung im DFKGT eine hochgradig professionelle fachspezifische Tätigkeit.

Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die selbstkritische Reflexion Ihres kunsttherapeutischen Handelns und die sachkundige Darstellung Ihres persönlichen Arbeitsansatzes in schriftlicher und mündlicher Form.
Nach erfolgreichem Abschluss der Graduierung wird Ihnen mit einem Zertifikat bescheinigt, dass Sie in Ihrer Praxisausübung den Qualitätskriterien des Verbandes in besonderem Maße entsprechen. Sie erhalten zudem für die Dauer Ihrer Mitgliedschaft im DFKGT die Berechtigung, zu Ihrem Titel den Zusatz „graduiert im DFKGT“ zu führen.
Mit der  Teilnahme am Graduierungsverfahren zeigen sie zudem ein übergeordnetes berufspolitisches Interesse an den Zielen des DFKGT – denn nur eine qualitätsgesicherte kunsttherapeutische Leistungserbringung ist professionell und gewährleistet den erforderlichen Schutz der Leistungsempfänger.

Grundlage der verbandlichen Graduierung ist eine Mitgliedschaft im DFKGT, eine mindestens 4-jährige supervidierte Berufspraxis, eine zusätzliche Reflexion der eigenen Praxis durch Supervision, regelmäßiger Fort- und Weiterbildung und ein abschließendes Prüfungsverfahren (Graduierungsarbeit, Kolloquium) 

 

Mitglieder der Graduierungskommission:
Uschi Knott, DAGTP Berlin
Hartmut Majer, HKT Nürtingen
Kristin Stubenrauch, Leipzig
Sigrid Völker, Alanus Hochschule, Alfter

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